{"id":62,"date":"2021-06-22T14:37:03","date_gmt":"2021-06-22T12:37:03","guid":{"rendered":"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/?p=62"},"modified":"2021-07-11T18:51:04","modified_gmt":"2021-07-11T16:51:04","slug":"mein-weg-zum-yoga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/?p=62","title":{"rendered":"Mein Weg zum Yoga"},"content":{"rendered":"\n<p>Das bin ich. Ich hei\u00dfe Maria und freue mich so sehr, dass du den Weg hierher auf meine Seite und meinen Blog gefunden hast. Dieser Blog ist noch ganz neu und ich wei\u00df noch nicht genau wie regelm\u00e4\u00dfig ich es schaffe hier etwas hochzuladen, aber ich wei\u00df auf jeden Fall schonmal, was dieser Blog sein soll. Meine Idee oder Vision ist es, hier zu ganz verschiedenen Themen rund um Yoga, Meditation, Mamasein, Frausein, Achtsamkeit und Selbstliebe Inspiration zu sammeln. Mal in der Form eines kleinen Einblicks in mein Leben, mal als Yoga Flow, Tipps f\u00fcr mehr Achtsamkeit und Entschleunigung im Alltag und auch das ein oder andere Rezept wird sich hier sicherlich in Zukunft finden. Ich m\u00f6chte einen Raum erschaffen in dem du dich willkommen und gesehen f\u00fchlst, der dir Kraft und Inspiration schenkt, dir Hilfe bieten kann wenn du mal einen nicht so guten Tag hast und vor allem ein Ort an dem sich jeder sicher f\u00fchlen kann und an dem wir uns alle auf Augenh\u00f6he begegnen. Ich freue mich, dass du dabei bist!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.162.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-65\" width=\"289\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.162.jpeg 683w, https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.162-200x300.jpeg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><figcaption>Foto: Vicky (@visual.dreaming)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Heute beginne ich einfach mal damit, mich ein bisschen vorzustellen, etwas von mir zu erz\u00e4hlen und einen kleinen Einblick in meinen Weg zum Yoga und zur Spiritualit\u00e4t zu geben. F\u00fcr mich ist Spiritualit\u00e4t etwas ganz normales, ich bin n\u00e4mlich damit aufgewachsen. Das war immer etwas ungew\u00f6hnlich und etwas besonderes, denn die meisten meiner Freunde*innen gingen zur Kommunion oder Konfirmation, hin und wieder mal in die Kirche und auf kirchliche Ferienfreizeiten. Meine Familie ist einen anderen Weg gegangen. Ich bin in einer buddhistischen Gemeinschaft aufgewachsen. Eigentlich unterscheidet sich das nicht gro\u00dfartig von dem Alltag meiner Freunde*innen, nur sind wir eben nicht in die Kirche sondern ins buddhistische Zentrum gegangen, nicht auf Kirchenfreizeiten, sondern in ein buddhistisches Landzentrum in Frankreich gefahren. F\u00fcr mich war das toll, ich habe es absolut geliebt. Meine Eltern und ich waren viel unterwegs, ich durfte schon fr\u00fch viel sehen und erleben und habe nebenbei auch noch ganz nat\u00fcrlich Englisch gelernt, da bei internationalen Veranstaltungen einfach niemand in der Kinderbetreuung Deutsch sprach. Ich hatte viele Freunde*innen die ich so jeden Sommer wiedersehen konnte und diese Sommer in Frankreich z\u00e4hlen zu meinen sch\u00f6nsten Kindheitserinnerungen. Soweit hat das aber nat\u00fcrlich alles noch nicht viel mit Spiritualit\u00e4t oder Buddhismus zu tun. Wie andere Familien vielleicht beteten, so haben meine Eltern meditiert. Meditation ist f\u00fcr mich das normalste der Welt, da ich es einfach nicht anders kenne. Als Kind habe ich da auch gerne schon mitgemacht. Meistens gab es dann spielerische Meditationen: konzentriere dich auf das Gummib\u00e4rchen in deinem Mund und bleibe ganz still bis es geschmolzen ist. Das waren meistens nur ein paar Minuten, wenn \u00fcberhaupt, aber hat uns die M\u00f6glichkeit gegeben zur Ruhe zu kommen. Je \u00e4lter ich wurde, umso mehr habe ich mich damit auch auseinandergesetzt. Da wurden aus zwei Minuten Meditation vielleicht zehn und ich fand es super toll Buddhistin zu sein. In verschiedenen Kinderprogrammen habe ich auch einiges dar\u00fcber gelernt, wieso wir meditieren, woher das kommt, die Geschichte des Buddhas, usw. Ich glaube das kann man ganz gut mit dem Kommunionsunterricht vergleichen. Das war f\u00fcr mich immer sehr spannend und hat mich auch glaube ich schon damals in vielen Bereichen sehr in meiner Entwicklung unterst\u00fctzt, auch wenn ich es noch nicht verstanden habe. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.15.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-68\" width=\"323\" height=\"484\" srcset=\"https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.15.jpeg 683w, https:\/\/awakenedheartyoga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/WhatsApp-Image-2021-06-22-at-13.49.15-200x300.jpeg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><figcaption>Foto: Vicky (@visual.dreaming)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Teenager-Zeit kam und damit auch eine kleine Auszeit von Meditation, Buddhismus und Spiritualit\u00e4t. Meine Eltern wurden immer weniger involviert in unserer Gemeinschaft und haben sich auf andere Bereiche ihres Lebens konzentriert und so bin ich einige Jahre sehr wenig damit in Kontakt gewesen. Meine Priorit\u00e4ten in der Zeit waren auch einfach andere. Ich wollte mit meinen Freundinnen in Urlaub fahren, tanzen, feiern und alles nat\u00fcrlich m\u00f6glichst weit weg von Erwachsenen. Aber irgendwann hat mir etwas gefehlt. Ich war in der Oberstufe, kurz vor dem Abitur, hatte viel zu tun, viele Hobbies und insgesamt einfach jede Menge Stress. Es war nicht so, dass ich in den Jahren davor gar nicht mehr meditiert hatte, aber eher sporadisch und nur alleine f\u00fcr mich. Mit 17 oder 18 bin ich dann wieder aktiver in unserer buddhistischen Gemeinschaft geworden, habe ein paar Meditationskurse besucht und zum ersten Mal einen Yogakurs gemacht. Auch Yoga kannte ich zu dem Zeitpunkt schon, aber auch das habe ich nur zuhause f\u00fcr mich gemacht. In diesem ersten Yogakurs (der witzigerweise in den ehemaligen R\u00e4umlichkeiten unserer buddhistischen Gemeinschaft stattfand) wurde bei mir dann das Interesse, die Neugier und Sehnsucht wiedererweckt. Und auf eine ganz andere Art als vorher. Als Kind kannte ich n es nicht anders, liebte es, fand es toll, aber habe die Hintergr\u00fcnde noch nicht wirklich verstanden. Jetzt <em>wollte<\/em> ich diese Hintergr\u00fcnde verstehen, mich tiefer damit befassen und mich selbst besser kennenlernen. Ich ging regelm\u00e4\u00dfig ins Yogastudio, lernte verschiedene Styles kennen, meditierte wieder mehr und fuhr zum ersten Mal als erwachsene Frau in das buddhistische Landzentrum in Frankreich. Das alles hat so viel f\u00fcr mich ge\u00e4ndert. Ich habe mich selbst neu kennengelernt, alte Seiten an mir wieder entdeckt und viel mehr zu mir gefunden. Als ich dann zum Studium nach Mainz gezogen bin, habe ich mir hier als erstes ein Yogastudio gesucht, in dem ich mittlerweile sogar selbst unterrichte und das f\u00fcr mich immer einen ganze besonderen Wert haben wird. Das war mein erster Wohlf\u00fchl-Ort in Mainz. Mein Studium in English Literature and Culture habe ich 2013 abgeschlossen und bin seitdem Dozentin in diesem Bereich und arbeite an meiner Doktorarbeit. Das ist mein absoluter Traum-Job, aber er ist sehr verkopft. Wieder bin ich an einen Punkt gekommen, wo Yoga, Meditation und Spiritualit\u00e4t an Relevanz gewonnen haben. Ich habe mich entschlossen Yogalehrerin zu werden und unterrichte nun seit letztem Jahr nebenberuflich verschiedene Kurse. Letztes Jahr wurde ich au\u00dferdem Mama und habe viel \u00fcber mich selbst und meine Praxis gelernt. Nie war sie wichtiger f\u00fcr mich, um einen Ausgleich zu haben, geerdet zu bleiben und nicht den Kopf zu verlieren. Deshalb liegt ein gro\u00dfer Fokus meiner Arbeit im Yoga auf Schwangeren, Mamas und Frauen. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass wir nur dann f\u00fcr andere da sein k\u00f6nnen, wenn wir uns die Zeit und den Raum geben gut f\u00fcr uns selbst zu sorgen. Als Frauen tragen wir so viel Magie in uns und doch untersch\u00e4tzen wir uns so oft. Im Yoga m\u00f6chte ich meinen Teilnehmerinnen helfen zu ihrer eigenen Kraft, ihrer eigenen Magie zu finden. F\u00fcr mehr Balance, Achtsamkeit, Slebstliebe und Gelassenheit. Ich liebe diese Vielseitigkeit des Yogas und meines Lebens und bin unendlich dankbar, dass ich meine unterschiedlichen Leidenschaften leben darf: Akademikerin, Yogalehrerin und Mama. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein herzliches Willkommen und gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an dich, dass du hier bist!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sende dir Licht und Liebe<\/p>\n\n\n\n<p>Deine Maria<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Alle Fotos in diesem Beitrag sind von der wundervollen Vicky. Ihr findet sie auf Instagram unter @visual.dreaming.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das bin ich. Ich hei\u00dfe Maria und freue mich so sehr, dass du den Weg hierher auf meine Seite und meinen Blog gefunden hast. 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